where was our start and how will it end?

Aus melodischem Metal und druckvollem Rock entwickelte evenless seit 1999 ihren Stil, den Hörer als eine Essenz aus Therapy, Filter und Jimmy Eat World beschreiben. Krachende Gitarren-Riffs (Martin Walczak / Sebastian Moser), gepaart mit innovativen Bass-Linien (Lars Schneider) werden getragen von vorantreibenden Drums (Ulf Grüne) und finden ihren Höhepunkt in melodischen Refrains. Um die im Vordergrund stehende Melodie arrangiert evenless mehrstimmigen Gesang (Sebastian Moser / Lars Schneider) und verarbeitet in melancholischen Texten vorwiegend persönliche Erfahrungen.

Bereits mit Ihrem Debut in 2003 setze sich evenless eine hohe Messlatte: das Konzeptalbum „Janus“ erzählt über ganze 20 rockende Tracks in geistreichen Metaphern eine zusammenhängende Geschichte über Schuld, Sühne und Egoismus.

Kurz danach machte evenless die Bekanntschaft mit Jörg Uken, der in sein norddeutsches Soundlodge Studio einlud, um den Nachfolger „Songs From The Basement“ zu produzieren, was danach gut verkauft und ausgesprochen positiv von der Presse rezensiert wurde. Der Track „nowhere“ wurde auf vielen Radio-Stationen vorgestellt und u.a. auf einem Sampler mit dem Titel „Beyond Unknown“ vom USound-Vertrieb veröffentlicht.

Das im Frühjahr 2005 produzierte Album „Split Infinity“ wurde wieder im Soundlodge Studio, Rhauderfehn festgehalten und ist im August 2005 beim Label Yonah Records erschienen. Es umfasst 13 Songs und unterstreicht konsequent als Nachfolger der vorangegangenen Longplayer den Rock-Sound von evenless.

Gemeinsam mit Andreas Erlenkötter als langjährigen Manager und Booker blickt evenless u.a. auf insgesamt 3 Alben und unzählige Konzerte mit Live-Supports von H-Blockx, Wir sind Helden, Three Minute Poetry und Flyswatter zurück und wusste große Festivalbühnen genauso wie die kleinsten Kneipenecken zu rocken.

evenless rocks!

photos

LARS SCHNEIDER

bass / vocals

SEBASTIAN MOSER

vocals / guitar

MARTIN WALCZAK

guitar

ULF GRÜNE

drums

reviews

„evenless beweist ein gutes Händchen für kompakte Kompositionen und eingängige Refrains.“

ROCK HARD

„Hut ab, hier sind Könner mit professionellem Anspruch am Werk. Da kann man sämtlichen Betreibern von Rock-Clubs nur raten, schleunigst zum Hörer zu greifen und diese hochklassige Kapelle zu buchen.“

METALHAMMER

„Abwechslungsreich, einfach geil und ein Rock-Highlight der letzten Monate!“

METAL INSIDE